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Über Birth of the Empires

 

Alpha 5.1 bei heise online und chip! 

 

Birth of the Empires steht auch bei heise.de und download.chip.eu zum Download bereit!

 

 


 

Das Hobbyprojekt „Birth of the Empires'' (kurz BotE) ist ein rundenbasiertes Strategiespiel, das ursprünglich einmal als Nachfolger von Birth of the Federation gedacht war. Im Laufe der Zeit entwickelte sich jedoch ein völlig anderes Universum, das zu neuen Entdeckungsreisen einlädt. Das Spielprinzip hat sich dadurch nicht verändert.

 

Das Projekt existiert seit Januar 2004. Zu diesem Zeitpunkt hat der Initiator und Chefentwickler „Sir Pustekuchen“ mit der Arbeit begonnen. Der Internetauftritt von BotE wurde 2006 gestartet.

 

Spielinhalt

Das Spiel startet in einer uns unbekannten Galaxie, voller Leben, voller Sternensysteme, die entdeckt und besiedelt werden wollen. Im Laufe des Spiels wird man eine Galaxie-Karte mit bewohnten und unbewohnten Planetensystemen und Sektoren erkunden, Kolonien gründen, sie ausbauen, sich auf den ersten Kontakt mit einer fremden Spezies einstellen, Diplomatie betreiben und nicht zuletzt auch die Kriegsmaschinerie in Gang bringen, sofern man entweder kriegerische Absichten hat oder sich gegen solche zur Wehr setzen will.

 Dazu werden in erster Linie Schiffe benötigt, die man im Laufe des Spiels erforschen, bauen, auf den neuesten Technologiestand aufrüsten und mit denen man den Gegner im offenen Kampf besiegen kann. Hier empfiehlt es sich - wie auch beim Gebäudeausbau in den Planetensystemen - zunächst sich eine gute Strategie zurecht zu legen und akribisch die Vor- und Nachteile der einzelnen Schiffsklassen wie Zerstörer, Angriffskreuzer, Forschungsschiff, Schlachtkreuzer und der getarnten Schiffe des Rotharianischen Sternenverbundes zu studieren.

 Nur eine ausgewogene Strategie und Bauweise wird letztendlich das Überleben ermöglichen und selbst bei aller Freude am Schiffskampf sollte man nicht vergessen, dass die wahren Kämpfe über die Diplomatie und den Geheimdienst ausgetragen werden. Nur wer die vielen kleinen Völker, die die Galaxie bewohnen und offen oder verdeckt ihre eigenen Absichten und Ziele verfolgen, auf die eine oder andere Weise dauerhaft unter seine Kontrolle bringen kann, wird eine Chance haben im Kampf der Großmächte um die Vorherrschaft in der Galaxis!

 Abschließend bleibt zum Spiel selbst zu sagen, wer Birth of the Federation schon (mehr als) einmal gespielt hat, wird mit Birth of the Empires keine großen Eingewöhnungszeiten durchleben müssen dank vieler ideeller Gemeinsamkeiten auf der Ebene der Spielmechanik.

 

Spielfeatures

  • Vier spielbare Hauptrassen (in der finalen Version werden es mindestens sechs sein) und 142 so genannte „Kleine Rassen“ vorhanden
  • Relativ große 30x20-Sektoren-2D-Galaxiekarte, in welcher ein Sektor eine Ausbreitung von 20 Lichtjahren besitzt
  • TCP/IP LAN / Internet Multiplayer und Singleplayer
  • eine künstliche Intelligenz mit einstellbaren Schwierigkeitsstufen
  • Schiffskämpfe und Planeteninvasionen
  • komplettes Imperiummanagement mit Auf- und Ausbau von kompletten Planetensystemen und interstellarem Rohstoffhandel
  • diplomatische Beziehungen zwischen allen am Spiel beteiligten Rassen wie z.B. Allianzen, Kriege, Handelsvereinbarungen, Bestechung und Geschenken...
  • spielbar mit Windows XP, Windows Vista, Windows 7 in 32bit und 64bit sowie in Linux unter Verwendung von WINE
  • kein kommerzielles Produkt, jeder kann es kostenlos spielen!

 

Auswahl an Völkern

In der finalen Version, die noch aussteht, kann der Spieler zwischen den folgenden sechs Imperien wählen:

  • Terranische Konföderation
  • Hanuhr Handelsunion
  • Khayrin Imperium
  • Rotharianischer Sternenverbund
  • Cartarer Invasoren
  • Omega Allianz

 

Darüber hinaus gibt es inzwischen über 140 kleinere Rassen, die einem im Spiel begegnen können. Natürlich werden wegen der endlichen Kartengröße nicht alle kleinen Völker auf einmal auf der Karte zu finden sein, im Regelfall sind es jedoch etwa ein Drittel.